03. September 2009 | Kategorie: Allgemein | Autor: thomas
Haarkuren tragen mit ihren vielfältigen Kräuter- und Wirkstoffzusätzen dazu bei, das Haar glatt und geschmeidig zu halten. Außerdem legen sie einen wichtigen Schutzmantel über die Haaroberfläche. Besonders nach einer Coloration oder einer Dauerwelle ist die regelmäßige Anwendung – im Idealfall ein Mal pro Woche – sehr zu empfehlen.
Bei Haarkuren unterscheidet man zwischen den sog. Rinse-Off-Präparaten auf Emulsionsbasis (werden wieder ausgespült) und den Leave-In-Präparaten, die in flüssiger Form oder auch als Schaum auf das Haar gesprüht, jedoch nach dem Einwirken nicht wieder ausgespült werden.
Pflegestoffe wie z. B. kationaktive Tenside, Kollagene oder Eiweißhydrolysate (Proteine) sowie rückfettende Substanzen (Lanolin, Paraffinöle) bilden die wirksame Grundlage einer jeden Haarkur.
Der erfahrene Friseur gibt das Präparat auf die Innenfläche der Handschuhe und arbeitet es anschließend strähnenweise ins Haar ein. Die Einwirkzeit der meisten Haarkuren ist relativ kurz und liegt bei etwa fünf bis zehn Minuten.