02. August 2009 | Kategorie: Allgemein | Autor: christian
Wer hätte das gedacht? Der Nürnberger Marktforscher GfK hat in einer aktuellen Umfrage herausgefunden, dass Männer regelmäßiger zum Friseur gehen als Frauen. Laut Umfrage gaben 80,8 Prozent der Männer an, sich mindestens einmal im Vierteljahr die Haare schneiden zu lassen. Bei den Fragen waren es 78,8 Prozent. Vor allem die jungen und die älteren Männer gehen häufiger zum Friseur. In der Gruppe der 20 bis 29 Jährigen gehen 85,6 Prozent einmal im Vierteljahr zum Friseur ihres Vertrauens. In der Altersgruppe der über 60-jährigen sind es sogar 87,9 Prozent, welche einmal im Quartal einen Salon aufsuchen. Auch Joel Goncalves, seines Zeichen Creative Director bei der Friseurmarke John Frida, weiß, dass sich die Männer zunehmend mit ihrem äußeren Erscheinungsbild beschäftigen und die Haare dabei immer mehr an Aufmerksamkeit bekommen.
27. Juli 2009 | Kategorie: Allgemein | Autor: thomas
Wie der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) meldet, wird für die nächten Jahre ein steigender Fachkräftemangel im Friseurgewerbe erwartet. Deshalb sollen in Ergänzung zum klassischen dualen Ausbildungssystem mit einer Ausbildungsdauer von drei Jahren weiterführende Fortbildungsmöglichkeiten für Erwachsene geschaffen werden.
Die großen Friseurunternehmen in Deutschand betonten bei einer Sitzung des Filialistenbeirates des ZV in Köln allerdings die Bedeutung der dualen Ausbildung als „Best Practice“ für junge Menschen, die das Erlernen den Friseurberufs anstreben. In Hinblick auf demografische Veränderungen müssten aber auch Fachkräfte gewonnen werden, bei denen z. B. aus Altersgründen eine dreijährige Ausbildung mit integriertem Berufsschulbesuch nicht möglich ist.
Innerhalb des ZV wird nun eine Prüfung der einzelnen Vorschläge vorgenommen. Anschließend sollen diese dann im Detail diskutiert werden, um mit allen Beteiligten eine gemeinsame Lösung erarbeiten zu können.
22. Juli 2009 | Kategorie: Allgemein | Autor: christian
Die Vorgängerbauten sind weitesgehend abgerissen und dem Betrachter erschliesst sich langsam der Umfang des neuen Erweiterungsbaus der Altmarkt-Galerie. In diesem Ausbau wird auch der neue Salon von Alexander Seidel seinen Platz finden. Doch bis dahin ist es noch ein großes Stück Arbeit, denn aktuell entsteht an diesem Platz eine 6 Meter tiefe Baugrube.
Interessierte Besucher fragen sich sicher was mit dem ganzen Bauschutt geworden ist
Hier hat die, mit den Rück- und Tiefbauarbeiten beauftragte, THK GmbH auf den Umweltschutz geachtet und weitesgehend auf die Wiederverwendung des Bauschutts gesetzt. Bei dem Abriss sind etwa 38.000 Tonnen Schutt angefallen, welche je nach Verarbeitung und Zusammenstellung weiterverwertet wurden. Bei einem Bauvorhaben in diesem Umfang ist es nur zu begrüßen, dass auch auf die Umweltaspekte geachtet wurde, und so mehr als die Hälfte des Bauschutts mittels Recycling wieder in den Wirtschaftskreislauf eingeführt wurde.
15. Juli 2009 | Kategorie: Allgemein | Autor: thomas
Eine Ausbildung im Friseurhandwerk bietet weiterhin gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und eine langfristige Perspektive. Das liegt vor allem daran, dass der Friseur die Verdrängung durch Maschinen nicht fürchten muss, da seine Arbeit prinzipiell nicht von Maschinen übernommen werden kann. Sie können ihn zwar bei der Arbeit unterstützen, aber die Kreavität eines Menschen, der mit Begeisterung seine Arbeit am Kunden verrichtet, werden sie nie ersetzen können.
Trotz des krisenbedingten Konjunktureinbruchs im letzten Quartal des Jahres 2008 blieben die Umsätze der deutschen Friseurunternehmen stabil. Es musste im Durchschnitt nur ein minimaler Rückgang von 0,1 % in Kauf genommen werden. Die Zahl der Beschäftigten lag bei beeindruckenden 250.000.
Infolge des demografischen Wandels und der damit geringeren Zahl an Schulabgängern konnten für den Herbst 2009 leider noch nicht alle Ausbildungsplätze besetzt werden. Interessierte Jugendliche sollten also ihre Chance nutzen und sich schnellstmöglich bewerben.
| Kategorie: Allgemein | Autor: thomas
Der Hersteller New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie AG [sic] ist vielen Friseuren vor allem durch seine Ebonit- bzw. Naturkautschuk-Kämme ein Begriff, die in Deutschland hauptsächlich unter dem Markennamen Hercules Sägemann vertrieben wurden.
Nachdem in letzter Zeit bereits vermehrt Gerüchte in dieser Richtung laut wurden, hat das Unternehmen Anfang des Monats offiziell bekanntgegeben, dass die Produktion von Ebonit-Kämmen der Marken Hercules Sägemann und Matador mit sofortiger Wirkung eingestellt wird. Die New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie AG bedauert eigenen Angaben zufolge diesen Schritt und gibt als Grund die Notwendigkeit umfangreicher Investitionen an, die jedoch aus preisstruktureller Sicht nicht zu verwirklichen seien.
Die Nachricht hat bei vielen Friseuren Betroffenheit ausgelöst. In einigen Kreisen gelten die Ebonit-Kämme von Hercules Sägemann als die besten Kämme der Welt. Nun muss nach geeigneten Alternativen gesucht werden. Kämme aus Rosenholz oder Horn gelten als ähnlich hochwertig und sind im Onlineshop von Alexander Seidel erhältlich.